Achtelfinale: SV Blau-Weiß Ladeburg - 1. SV Oberkrämer 0:5 (0:2)

20.11.2022

Alexander Berth (TW)
Diego Dziemballa
Justin Weiß
Sebastian Noack (65. Stephan Jay Casera)
Philipp Noack
Christopher Knoll (C, 56. Jannis Zenser)
Eduardo Ermelinda Duce
Justin Müller (65. Kevin Trill (ET))
Florian Spielberg
Robert Mäcke
Chris Heinick (56. José Miguel Fuentes Vera)
Michael Kleeblatt (TW)
Robin Reichelt
Julius Zießnitz (C, 46. Lennart Zschammer)
Tim Balting (68. Tristan Kretschmer)
Moritz Grasmann (2, 46. Noel Leinert)
Mats Wenzke (46. Philipp Knakrügge)
Tom von Glischinski
Max Müller (46. Philipp Jilg)
Philip Pfefferkorn (1)
Lars Müller (1)
Sebastian Hauck
Trainer: Tommy Benndorf
 
Trainer: Phillipp Koslitz,
Marco Geppert, Andreas Nofz, Helmut Wicke
Schiedsrichter: Florian Hübner,
Sven Roden, Jens Roden
Zuschauer: 40
 

Ohne viel Glanz ins Viertelfinale

Mit einem ungefährdeten 5:0 Sieg gegen den Kreisligisten Blau-Weiß Ladeburg zog der 1. SV Oberkrämer 11 ins Viertelfinale des Kreispokals ein.

In der Anfangsphase fehlte beim SVO allerdings die richtige Einstellung zum Gegner. Man wollte vieles im Schongang erledigen. Zudem kamen die schwierigen Platzverhältnisse auf dem teilweise mit Schnee bedeckten Kunstrasenplatz in Bernau noch hinzu. Oberkrämer bestimmte das Spielgeschehen, ohne aber zwingend torgefährlich zu werden. Viele Aktionen blieben Stückwerk gegen einen tief stehenden Gegner, der auf Konter lauerte.

In der 32. Minute konnte Moritz Grasmann dann endlich die 1:0 Führung erzielen. Eine Hereingabe von Max Müller schob er am Keeper vorbei in die Maschen. Der SVO wurde anschließend etwas zwingender und wiederum Moritz Grasmann erhöhte mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze auf 2:0 in der 41. Minute.

Mit Beginn der 2. Halbzeit machte der SVO den Deckel auf die Partie und erhöhte bis zur 65. Minute auf 5:0 durch Tore von Lars Müller, Sebastian Hauck und einem Eigentor der Ladeburger. Ladeburg kam jetzt kaum noch aus der eigene Hälfe heraus, Oberkrämer agierte aber zu verspielt vor dem Tor. Es blieb am Ende bei winterlichen Bedingungen bei fünf Treffern für den SVO.

Marco Geppert, Co-Trainer